Presseberichte

Männer gelten als Muffel, was die Vorsorge angeht

Ein Expertenteam des Darmzentrums Friedberg-Augsburg ermuntert am Telefon zur Untersuchung

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Dem Landkreis ist die Vorsorge seiner Mitarbeiter wichtig


Zu einer „guten Entscheidung“ gratulierte Oberarzt Dr. Albert Bauer Kolleginnen aus der Friedberger Klinik. Dass überwiegend Frauen einen Test zur Darmkrebs-Früherkennung mit nach Hause nahmen, lag aber wohl daran, dass im Krankenhaus das weibliche Pflegepersonal deutlich in der Überzahl ist. Darmkrebsvorsorge geht natürlich Männer wie Frauen gleichermaßen an, wie Internist Bauer in einem Vortrag zum Darmkrebsmonat verdeutlichte.

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Bei Darmkrebs braucht auch die Seele Hilfe


Die Diagnose Krebs löst bei den Betroffenen im ersten Moment einen Schock aus. Zu der körperlichen Erkrankung kommt dann oft noch eine seelische Krise hinzu. Im Friedberger Krankenhaus gibt es jetzt ein neu eingerichtetes Psychoonkologiezimmer.

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Vortrag über Reizdarm


Der Förderverein des Krankenhauses Friedberg konnte mit der Themenwahl der jüngsten Informationsveranstaltung für Patienten und Interessierte wieder viele Wissbegierige anlocken.

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Wenn Magen und Darm unangenehm reizend sind

Bei fast jedem grummelt es einmal. Und für erstaunlich viele entwickeln sich solche Magen- und Darmbeschwerden zu einem monatelangen Dauerproblem. Mehr als jeder vierte Erwachsene in Deutschland hat damit einmal zu kämpfen.

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Im Blaumann stehen sie an für die Vorsorge


Sie kommen von der Arbeit oder haben ihre Schicht bei dem Friedberger Kolbenringhersteller Federal Mogul noch vor sich. Doch jetzt beschäftigen sich die Mitarbeiter nicht mit Motorenteilen, sondern eine Stunde damit, dass es bei ihnen persönlich innerlich „rund läuft“.

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Ein Netzwerk gegen den Darmkrebs


Das Friedberger Krankenhaus ist jetzt zusammen mit einem Netz von etwa 30 Kooperationspartnern wie Fachärzten aus der Region das erste Darmzentrum im Großraum Augsburg. Gemeinsam setzen die Fachleute auf Früherkennung, um die Heilungschancen bei Darmkrebs zu erhöhen. Wenn operiert wird, sollen sich die Patienten in sicheren Händen wissen.

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Darmkrebsmodell: Großer Andrang sorgt fast für Verstopfung


Hunderte drängten sich am Wochenende durch den aufblasbaren rosa Schlauch in der Turnhalle des Friedberger Gymnasiums. Das Darmmodell der Felix-Burda-Stiftung stellte das menschliche Hochleistungsorgan so anschaulich dar, dass am Eingang immer wieder Wartezeiten entstanden. Sonst wäre es drinnen zur Verstopfung gekommen...

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Kampf dem Darmkrebs - im Gymnasium Friedberg

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